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Deutscher Wanderverband veröffentlicht Magazin „Ferienwandern 2016“

Von Christoph Müller

Es gibt Zeiten, in denen man nicht genau weiß, wann und vor allem wo man seine nächsten Wandertouren machen will. Mit dem Heft „Ferienwandern 2016“ sorgt der Deutsche Wanderverband aktuell für Abhilfe. Denn in der Zeitschrift wird eine Vielzahl von Wanderregionen vorgestellt, die eigentlich nur darauf warten, erforscht zu werden. So bietet das Magazin „Ferienwandern 2016“ viele Premium – Wanderwege den Menschen an, die gerne die Schuhe schnüren und sich den Rucksack auf den Rücken nehmen.

Der 116. Deutsche Wandertag, der vom 22. bis 27. Juni 2016 im Elbsandsteingebirge in Sachsen stattfinden wird, kommt bei dem jährlich erscheinenden Heft besonders in den Blick. So schreiben die Autoren, dass sich seit über 200 Jahren Wanderer von der sagenhaften Dramatik und der unermesslichen Vielfalt der Millionen Jahre alten Felsenwelt berauschen ließen. So hoffen die Veranstalter und Organisatoren um die Stadt Sebnitz herum auf viel Begeisterung von Jung und Alt in der Sommerfrische.

Es sind viele andere Wanderregionen, auf die mit eindrucksvollen Fotografien neugierig gemacht wird. Die Sauerland-Wanderdörfer werden als „schwingende Landschaften bis zum Horizont“ beschrieben, die unter anderem auf dem Rothaarsteig und dem Diemelsteig erlebbar würden. Wer sich für das Kneippen begeistern lässt, der kann wohl auf dem Kneipp-Wanderweg Olsberg eine neue Heimat finden. Im Zusammenhang mit der Sauerland-Waldroute schreiben die Autorinnen und Autoren sogar von einer „Mystik des Waldes“.

Der Ehrenamtsbeauftragte des Deutschen Wanderverbands, Aloys Steppuhn, gibt sich in einem Interview überzeugt, dass der Wandertourismus sich zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt habe. Es verbinde Menschen miteinander, helfe gegen Isolation und innere Abkehr. Steppuhn unterstreicht, dass Wandern nicht nur ein probates Mittel gegen Stress sei, sondern auch bei leichteren und mittleren Formen der Depressionen präventiv und therapeutisch wirke.

Das Magazin „Ferienwandern 2016“ ist für Wanderinnen und Wanderer vor allem als Fundgrube für neue Ideen zu verstehen. Die Texte liefern Appetithäppchen, die sich aufzugreifen lohnen, um das eigene Wandererlebnis zu planen und zu erleben. Sie bieten praktische Hinweise, wo sich Informationen geholt werden können.Vor allem erkennen die Leserin und der Leser, wie schön die Natur in Deutschland ist.

Das Schöne liegt manchmal so sehr in der Nähe, dass weitere Dimensionen vernachlässigt werden. Die europäische Perspektive wird in einem dokumentierten Gespräch mit der Präsidentin der Europäischen Wandervereinigung, Lis Nielsen, offensichtlich. Sie betonnt, dass Fernwanderwege nicht nur Regionen, sondern auch Menschen einander näher bringe.

Wer Anregung braucht, der hat mit dem Magazin „Ferienwandern 2016“ das Richtige zur Hand.

http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/index.php?rubric=Startseite

http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/detail.php?nr=9666&rubric=Startseite&PHPSESSID=rli6o84qrm15m7vkcai1u6grg5