Nasse Füße oder

doch das Loch im Zaun

Kleine Unwägbarkeit bringt Naturisten kurz vom „rechten Weg“ ab

Leichter Nieselregen und mäßiger Wind konnten die wanderfreudigen Naturisten nicht davon abhalten, sich auf die fast sechs Kilometer lange Strecke rund um Gescher zu machen.

Die kleine Stadt im Westmünsterland war in diesem Jahr schon zum zweiten Mal Start und Ziel einer Winterwanderung der FSG NW. Anke, Dieter und Michaela von der FSG Marbecker Bund hatten eine ebene Strecke ausgesucht, die auch von allen Teilnehmern gut zu bewältigen war.

Und so machten sich dann frohen Mutes 32 Unverdrossene mit Regenschirmen bewaffnet, von Regenpelerinen oder Outdoor-Jacken gut geschützt auf den Weg. Denn bekanntlich stärkt Bewegung an der frischen Luft bei jeder Witterung nicht nur das Immunsystem, sondern auch den Hunger und auf den wartete am Ende der Wanderung ein üppiges Grünkohlmenü.

Die Stimmung war gut, bis zu dem Zeitpunkt, als die Ersten die unüberwindbare, riesige Pfütze entdeckten, die sich über die gesamte Breite des Weges bestimmt zehn Meter lang ausbreitete. Nach den ersten flapsigen Bemerkungen, „so, hier ist die Wanderung leider schon zu Ende“, suchte man schnell nach einem Ausweg, der sich in einem Loch im Maschendrahtzaun eines Sportplatzes bot. Diese führte über die Grünflächen des Sportplatzes bis zu dessen Eingang.

Immer am Zaun entlang, irgendwo wird sich bestimmt eine Lücke auftun, so lautete der sicher gut gemeinte Rat eines Wanderers, denn nun waren wir – wie könnte es auch anders sein – innerhalb des Sportplatzes gefangen. Doch auch hier fanden die gutgelaunten Naturisten schnell einen Ausweg, indem sie eine provisorisch geschlossene Pforte aus den Angeln hoben und so wieder den Weg in die Freiheit fanden.

Über Feldwege und „Bauernsträßchen“ mit einer kleinen süßen Waffel als Wegzehrung zog es die nun hungrigen Wanderer weiter zum nahegelegenen Gasthof; wo ein köstliches Grünkohlessen mit Senf und Wurst, Sauergemüse und Apfelmus auf die kalten, nassen, hungrigen aber vor allem zufriedenen Wanderer wartete.

Frisch gestärkt ging es dann zur dritten Aufgabe des Tages, dem Auskegeln der Kegelkönigin/des Kegelkönigs 2019. Nach „drei Wurf in die Vollen“ standen schnell die Sieger fest: Petra und Dieter dürfen in diesem Jahr den begehrten Titel tragen.

 

DFK Biker-Treffen in Gießen

20. – 23.06.19

Der Bund der Natur-, und Sonnenfreunde Gießen e. V. läd zum 21. Biker-Treffen!

Gießen, ist nahezu die Mitte Deutschland. Darum heißt unser Landesverband auch LV Mitte.

In dieser geographisch günstigen Lage richten wir das 21. DFK Biker-Treffen aus.

Teilnahmebedingung:

- Mitglied im DFK

Für die Ausfahrten gilt

- Das Motorrad hat mindestens 27 PS [20 KW]

- Der Fahrer ist in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis

 

Der BdNuS Gießen sorgt für Frühstück und Abendessen sowie für Getränke gegen Entgelt. Auch für Musik am Abend und die Infrastruktur usw. Für Benzingespräche, gute Laune, Spaß und Stimmung sind dann alle verantwortlich.

Unterkunft findet ihr im eigenen Zelt, Wohnwagen oder vergleichbarem. Eine Massenunterkunft können wir nicht anbieten.

Das Anmeldformular, hinweise zur Verpflegung, und den Touren findet ihr in kürze auf unserer Homepage www.bdnus.de oder aber über eure Biker Sprecher.

Noch nie dabei gewesen und noch Fragen vorab? Kein Problem. Kontaktadressen findest du auch auf unserer Homepage. Z.B. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Ziel dieser Treffen sind neben den gesitteten Ausfahrten das ungezwungene, freundschaftliche Treffen von Menschen die Camping, Naturismus und Motorradfahrern in ihren Hobbys vereinen. Die langjährigen Teilnehmer an den Treffen sind eine offene Gruppe die gerne Menschen kennen lernt!

Jeder Teilnehmer startet auf eigene Gefahr. Er trägt die alleinige Verantwortung für alle von ihm und seinem Fahrzeug verursachte Schäden. Jede Haftung der Veranstalter gegenüber den Teilnehmern für Personen- oder sonstigen Schäden, vor, während oder nach der Veranstaltung ist ausgeschlossen. Durch ihr Unterschrift erkennen die anmeldenden Teilnehmer, und ihre Begleitpersonen, die Tourenregeln sowie die übrige Ausschreibung voll an.

 

Die DFK Biker hoffen auf euer Interesse! Der BdNuS Gießen freut sich darauf euch begrüßen zu dürfen!

 

 

 

 

Bund der Natur und Sonnenfreunde Gießen e.V.

Wer hat heute eigentlich noch Zeit ? Und das noch für das Amt der Ehre. Gerade in der heutigen Zeit wird es immer schwerer, Menschen für das Ehrenamt zu begeistern. Darum freuen wir uns, die Familien-Sport-Gemeinschaft NW e.V. , ganz besonders, eine Person für 30 Jahre aktive Tätigkeit im Landesverband ehren zu dürfen.

Am 17.01.2019 durften wir, Präsident FSG-NW e.V. Günther Hedderich und Landessportadministrator FSG-NW e.V Reinhard Fischbach, diese wunderschöne Aufgabe übernehmen.

Manfred Hätty, der nach einer sehr schweren Erkrankung wieder am Leben teilnehmen kann, empfing uns an seinem Altersruhesitz. Bedingt durch seine Krankheit kann er sich nicht mehr selbständig versorgen und musste sein bisheriges Leben aufgeben. Dazu gehört auch die Aufgabe seiner Arbeit als Landesboulewart in der FSG-NW e.V. Dieses Amt hatte er 30 Jahre lang mit Herzblut begleitet. Im ganzen Verband war er bekannt und hat immer wieder versucht, Menschen für diesen Sport zu begeistern. Selbst im benachbarten Ausland spricht man bei Turnieren über Manfred von der FSG. Diese Leistung durften wir jetzt honorieren. Aus den Händen des Präsidenten Günther Hedderich erhielt Manfred Hätty eine Ehrenurkunde verbunden mit der Goldenen Nadel für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit im Verband. Fischbach überreichte die Goldmedaille für besondere sportliche Leistungen. Und im Namen der Jugend wurde auch noch die Goldmedaille der Jugend übergeben. Er freute sich sichtlich über diese Auszeichnungen und bekräftigte auf Nachfrage, dass er nach wie vor zu jeder Zeit mit Rat zur Verfügung stehen werde.

Mit den Wünschen der weiteren Genesung durften wir uns dann verabschieden und wir hoffen, dass er uns noch lange mit seinem fundierten Wissen zur Verfügung steht.

 

Landessportadministrator der FSG-NW e.V. Reinhard Fischbach

Klopfmassage mit Birkenreisig zu russischer „Kalinka“

Bunte Reise durch die Welt der Düfte beim Saunaevent des Marbecker Bundes

Gespannt warteten die 25 Teilnehmer im Saunakeller des Sportlertreffs auf den Start der ersten Vereinsaktion im Jubiläumsjahr. Als dann das Vorbereitungsteam Anke, Dieter und Michaela in stylischen Saunakilts den Programmablauf bekanntgab, war die Vorfreude groß.

Mit großen Saunalaken ausgestattet schoben sich die Saunahungrigen in die gut 90 Grad warme Saunakabine. 40 Zentimeter Platz, so der Aufgussmeister Dieter, wurden jedem Teilnehmer gewährt und so war dann auch jeder Zentmeter besetzt, als Dieter dann Schlag auf Schlag (und das nicht nur mit Birkenreisig) von einem Aufguss zum nächsten führte.

Gut trainierte Wedel-Techniken, fundierte Informationen zur Wirkung der verschiedenen ätherischen Öle in den Aufgüssen und lustige Sprüche des Saunameisters, ließen die Aufgüsse zu wahren Wellnessgenüssen werden. Beim eisigen Gletscheraufguss oder der Entspannung unter dem Obstbaum, beim Honig-Melisse-Aufguss mit Saunahonig-Einreibungen oder beim Wenik-Aufguss, der mit dem Sud von eingelegten Birkenzweigen zelebriert wird. Begleitet wurden die Aufgüsse von ruhiger Musik oder anregendem Klatschen und Mitsingen des allseits bekannten „Kalinka“ – an diesem Nachmittag kam wirklich jeder auf seine Kosten. Eine kräftige Klopfmassage mit Birkenreisig förderte die Durchblutung des Rückens bei einigen besonders mutigen Saunafans.

Zwischendurch konnten sich alle am üppigen, gesunden Buffet stärken, das aus Spenden aller Gäste bestand und ein buntes Bild an gesunden Vitaminen bot. Obst- und Gemüseplatten, selbstgemachte Dips, duftende Brote, Säfte und Wasser ließen das Herz der Saunagänger höher schlagen und die Mägen füllten sich schnell mit gesundem Allerlei.

So ging es dann frischgestärkt in den letzten Aufguss des Tages: einem entspannenden Lavendelaufguss, der unterbrochen von einem Lavendel-Salz-Mandelöl Peeling und einer Heilerdemaske an Wellness-Feeling nicht mehr zu überbieten war.

Maximale Entspannung und Kraft für die folgende Woche waren das Ergebnis dieses sehr gelungenen Events. Einig waren sich das Vorbereitungsteam und die Teilnehmer: Super Stimmung, tolle Leute, schönes Gemeinschaftserlebnis – „so etwas müssen wir unbedingt bald wiederholen“.

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