Nach dem anstrengenden ersten Tag mit dem Mannschaftswettbewerb und Temperaturen unter 18 Grad wurden dann am Sonntag bei wieder herrlichem Sommerwetter die Konkurrenzen Herren, Damen, Senioren und Seniorinnen Einzel sowie die Doppelkonkurrenz an 8 Tischen im Gelände des Lichtkreises ausgetragen.

In der starken Herrenkonkurrenz, wo ausschließlich Vereinsspieler um den FSG-NW Titel kämpften, konnte sich wie im Vorjahr Ralf Bertels (FSB Haard) hauchdünn gegen Robin Bakker (SuN Dortmund) im Finale mit 11:9 im Entscheidungssatz durchsetzen. Den dritten Platz sicherte sich Teamkollege Klaus Hennigfeld (FSB Haard).

Die ebenfalls starke Damenkonkurrenz war recht ausgeglichen. Ausnahme war an diesem Wochenende Gaby Klöfer-Gutmann von FSB Erftland-Ville. Sie setzte sich von der Konkurrenz deutlich ab. Mit 5 Siegen wurde sie verdiente FSG Meisterin 2018. Um Platz 2 kämpften zwei Damen mit einem Spielverhältnis von 3:2 Siegen. Aufgrund der besseren Sätze wurde Christiane Fröhlich vom Lichtkreis Köln zweite vor Romy Bakker von SuN Dortmund.

Bei den Senioreninnen ging die 93-jährige Helene Rohrer von SuN Witten mit an den Tisch. Für diese herausragende Leistung überreichte die FSG eine Ehrenmedaille. Den Titel holte Andrea Herzberg vor ihrer Teamkollegin Renate Napierala aus Hamburg. Drittplatzierte wurde Uschi Brust von SuN Witten.

In den drei Seniorenklassen erspielten sich in der Altersklasse 50 Stefan Knop vom HSN, in der AK 60 Hans-Jürgen Schneider von Grenzland West und in der AK 70 Paul Lente von SuN Dortmund die Titel.

Die Platzierungen der jeweiligen Konkurrenzen folgen im Anschluss an den Bericht.

Vielen Dank an den ausrichtenden Verein FSG Lichtkreis Köln, Wir wurden hervorragend während des gesamten Turniers, sowie bereits zum Frühstück und abends beim Sommerfest, mit Speisen und Getränken versorgt. Nicht zu vergessen die gesamte Vor- und Nachbereitung des Turniers durch Ingo und Frank mit ihren Helfern. Allen ein großes „Dankeschön“. Es war trotz des kleinen Wetterumschwungs am Samstag ein schönes Wochenende für uns!

Was zukünftige Tischtennisturniere innerhalb der Familiensportgemeinschaft NW betrifft, lege ich die Organisation wie Terminierung, Ausschreibung, Einladung sowie die Durchführung in die Hände der

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FSG Tischtennis Meisterschaften 2018 - Mannschaftswettbewerb

beim FSG Lichtkreis Köln

Am 25. und 26. August fand das zweite große Tischtennis-Event dieses Jahr, nach den DFK Meisterschaften auf der Haard, auf dem Vereinsgelände des FSG Lichtkreis Köln statt. Aus dem Teilnehmerfeld waren folgende Vereine der Familiensportgemeinschaft NW beim 2-tägigen Turnier vertreten. Das waren Titelverteidiger FSB Haard, Grenzland West, FSB Erftland-Ville, SuN Dortmund, SuN Witten, „Gästeteam“ HSN Hamburg und Ausrichter FSG Lichtkreis Köln.

Am Samstagmorgen, nach den Begrüßungsworten von Ingo (Sportwart LK Köln), Frank (Tischtennisfachwart LK Köln) und Tischtennisfachwart der FSG, Sven, startete am kältesten Sommertag diesen Jahres das Turnier mit dem Mannschaftswettbewerb der Damen und Herren aufgrund des Wetters lediglich an 4 statt an 8 Tischen, die die Sportanlage vom Ausrichter insgesamt zu bieten hat.

7 Herrenteams spielten im K.O.-Modus um den Titel der FSG, wogegen die Damen mit 5 Teams in einer Gruppe jeder gegen jeden spielen konnte. In den beiden Herren Halbfinalspielen standen sich FSB Haard und FSG LK Köln, sowie die Gäste vom HSN und SuN Witten/SuN Dortmund, gegenüber. Die Haard zog mit einem 6:1 Sieg, SuN Witten/SuN Dortmund mit 6:2 ins Finale ein. Das Endspiel bot den Zuschauern sehens-werten Tischtennissport. Die 3:1 Führung brachte die Spielgemein-schaft Witten/Dortmund allerdings nicht ins Ziel. Fünf Siegpunkte in Folge sorgten am Ende für einen 6:3 Sieg der Haard, die damit den Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte. Im kleinen Finale siegte der HSN gegen den Gastgeber LK Köln mit 6:1.

In der Damenkonkurrenz behielt die Spielgemeinschaft SuN Witten/SuN Dortmund eine weiße Weste. Mit vier Siegen holten sie sich den Titel vor dem Ausrichter FSG LK Köln 2, die lediglich eine Niederlage hinnehmen mussten. Der 3. Platz geht an die Damen vom FSG Lichtkreis Köln 1.

Nach einem sehr langen ersten Tag mit neun Stunden Tischtennissport lud der Ausrichter zum gleichzeitig stattfindenden Sommerfest mit Livemusik ein. Für die Siegerehrung des Mannschaftswettbewerbes

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Am 18. und 19. August 2018 war der LBN Duisburg Gastgeber des FSG Tennisdoppelturniers, und der Ausrichter sah sich mit einem gewaltigen Ansturm Teilnahmewilliger konfrontiert.

Hatten sich im letzten Jahr 22 Tennisfreunde angemeldet, so schnellte die Teilnehmerzahl in diesem Jahr zum Meldeschluss auf 31 (6 Damen, 25 Herren). Leider musste dann allerdings eine Spielerin 2 Tage vor dem Turnier wegen Verletzung absagen, ein weiterer Spieler zog am Vorabend aus familiären Gründen seine Teilnahme für Samstag zurück, beteiligte sich aber an den Sonntagsspielen. Blieben also noch 30 Teilnehmer, von denen am Samstag 25 und am Sonntag 26 am Ball waren.Einerseits ist diese stattliche Teilnehmerzahl natürlich sehr erfreulich, denn sie ist ein deutliches Zeichen hoher Wertschätzung für dieses Turnier. Anderseits stößt der Ausrichter angesichts nur zwei vorhandener Tennisplätze an Grenzen.

In den vergangenen Jahren brachten die Teilnehmer stets ihre große Zufriedenheit mit dem Turnierablauf und der gesamten Atmosphäre zum Ausdruck, und der Wohlfühlfaktor hat sich offenbar herumgesprochen.

Der Ausrichter entschied sich aufgrund der hohen Meldezahl gegen Doppelpaarungen, denn Wartezeiten von 1,5 Stunden und teilweise sogar 2 Stunden sollten keinem Spieler zugemutet werden. Somit kam es zur Bildung von Dreier- und Viererteams. Am Samstag war die Bildung eines Viererteams notwendig, am Sonntag waren es zwei Vierergruppen.

Dreierteams bzw. Viererteams bedeutet natürlich nicht, dass sich 3 bzw. 4 Spieler auf dem Feld gegenüberstehen. Es werden schon Doppel ausgetragen. Während jeweils 2 Spieler eines Teams sich duellieren, schauen der 3. oder 4. Spieler zunächst zu. Nach jedem Spiel geht ein Aktiver raus und der Dritte wechselt ein. Nach einem weiteren Spiel kommt dann der 4. Spieler eines Viererteams zum Zuge. Die Viererteams bevorzugen allerdings eine paarweise Auswechslung.

Es liegt auf der Hand, dass dieses System nicht bei allen gut ankommt. Der eine oder andere beklagt, dass er nicht so richtig warm wird oder keinen Spielrhythmus findet. Durchaus plausible, nachvollziehbare Einwände.

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Liebe Freundinnen und Freunde der Familien-Sport-Gemeinschaft NRW!

Nicht jeder erinnert sich daran oder weiß, warum eigentlich Pfingsten gefeiert wird.

Doch ich finde, das ist gar nicht schlimm. Wie lässt sich Gottes Liebe besser ausdrücken,

als in einem fröhlichen, mit Lachen erfüllten Tag mit den liebsten Menschen in der

schönen Natur!

In diesem Sinne wünsche ich Euch wunderschöne Pfingsttage!

 

 

Günther Hedderich

FSG Präsident

 

Team FSG